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 Die Gondelgeometrie

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Kriegerdaemon
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BeitragThema: Die Gondelgeometrie   Sa 07 Jun 2014, 1:15 pm

Nachteil der Gondel: Das Objekt ist so kompakt, dass es bei ungebremstem Fall eine potentielle Gefahr für Fahrzeuge und Passanten darstellt. Knallt das Ding einem Busfahrer vor die Scheibe, der dadurch einen Unfall mit 20 Schwerverletzten baut, hilft uns auch die Versicherungssumme nicht weiter. Ohne die Geometrie aufzugeben aber trotzdem den Strömungswiderstand zu erhöhen (= geringere maximale Fallgeschwindigkeit), sehe ich derzeit zwei Möglichkeiten für die Gondel: eine größere Kugel oder mehrere kleine Kugeln untereinander an einer Leine. Letzteres habe ich schon einmal gesehen. Ich glaube auch, dass das einen positiven Einfluss auf die Pendelbewegung hat.
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Rolande
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BeitragThema: Re: Die Gondelgeometrie   Sa 07 Jun 2014, 5:27 pm

Hallo Mirko,

das mit den untereinander verbundenen Kugeln klingt interessant. Sollten wir mal versuchen.
Was meinen die anderen?

So drei Kugeln à 1 kg.

Gruß Roland
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BeitragThema: Re: Die Gondelgeometrie   Do 12 Jun 2014, 10:21 am

Kriegerdaemon schrieb:
Nachteil der Gondel: Das Objekt ist so kompakt, dass es bei ungebremstem Fall eine potentielle Gefahr für Fahrzeuge und Passanten darstellt. Knallt das Ding einem Busfahrer vor die Scheibe, der dadurch einen Unfall mit 20 Schwerverletzten baut, hilft uns auch die Versicherungssumme nicht weiter. Ohne die Geometrie aufzugeben aber trotzdem den Strömungswiderstand zu erhöhen (= geringere maximale Fallgeschwindigkeit), sehe ich derzeit zwei Möglichkeiten für die Gondel: eine größere Kugel oder mehrere kleine Kugeln untereinander an einer Leine. Letzteres habe ich schon einmal gesehen. Ich glaube auch, dass das einen positiven Einfluss auf die Pendelbewegung hat.
Diesen Bericht hatte ich ganz übersehen. Also wenn wir ohne Fallschirm nur über den Durchmesser der Gondel bremsen wollen dann müsste die Kugel so ca. 2m groß sein. Das ist dann allerdings nicht so praktisch weil wir dann einen LKW benötigen um die Gondel zu transportieren. Das einzige was den Fall wirklich bremst ist ein Fallschirm. Der muss sich dann aber auch öffnen. Das mit dem öffnen wird über den Ring gewährleistet. Dann müssen wir nur noch sicher Stellen das er auch offen bleibt und nicht vom Ballon getroffen wird. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die erste ist ein langes Seil zwischen Fallschirm und Ballon, die zweite Möglichkeit ist das abwerfen des Ballons.
Das Abwerfen sollten wir beim nächsten Start machen. Das Styropor der Gondel sollte aber aus Gründen der Wärmeisolation ein paar cm dicker sein. Wir werden nicht immer das Glück haben das es nur -24°C hat.
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Kriegerdaemon
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BeitragThema: Re: Die Gondelgeometrie   Do 12 Jun 2014, 5:01 pm

Okay, Frank, dann werfen wir beim nächstenmal den Ballon ab.
Ich hab da schon ein bisschen was vorbereitet und habe jede Menge Konstantandraht. Der lässt sich sehr gut als Schmelzdraht verwenden.
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Rolande
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BeitragThema: Re: Die Gondelgeometrie   Fr 13 Jun 2014, 5:26 am

Hallo zusammen,

ist OK aber wie genau willst Du das und auch dass der Zeitpunkt stimmt?

Gruß Roland
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Kriegerdaemon
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BeitragThema: Re: Die Gondelgeometrie   Fr 13 Jun 2014, 6:49 am

Wir konnten diesmal ziemlich genau den Gipfelpunkt berechnen:
Erreichte Höhe: 32.650 m
berechnete Höhe: 32.802 (anhand der ermittelten Steiggeschwindigkeit berechnet)
berechnete Höhe: 32.335 (anhand des Flaschendruckes berechnet)
berechnete Höhe: 33.302 (anhand des mit der Waage gemessenen Auftriebes berechnet)
Mittelwert: 32.813
Differenz von Mittelwert und höchster gemessener Höhe: 163 m
Das ist ein verdammt(!!!) kleiner Fehler...

Ich würde deshalb vorschlagen, dass wir einfach einen 500 bis 1.000 kleineren Wert als cut-off-Bedingung wählen.
Aber wir sollten den höchsten Wert aller zur Verfügung stehenden Werte nehmen:
- Altimeter
- GPS 1
- GPS 2
- ???
usw.
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Die Gondelgeometrie
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